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Wie Start-ups die Energiewende vorantreiben

Start-ups sind oft die Treiber von Innovationen. Das gilt auch für die Energiewende. Um dieses Potenzial zu heben, hat die dena, die Deutsche Energie-Agentur, vor einigen Jahren das Programm „Start Up Energy Transition“, kurz SET, ins Leben gerufen. Das Programm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und dem World Energy Council unterstützt. Aktuell tummeln sich zahlreiche Start-ups im Bereich der neuen Energiewelt. Warum sind diese so wichtig für eine erfolgreiche Transformation? In welchen Bereichen sind diese besonders dominant? Und wie können diese globalen Konzernen helfen, sich noch stärker für eine erneuerbare, dezentrale und digitale Energiewelt zu engagieren? Das und mehr verrät Andreas Kuhlmann, Geschäftsführer der dena.

Timeline

  • 0.55: Warum sind gerade Start-ups so wichtig für eine erfolgreiche Energiewende?
  • 6.56: Aus welchen Bereichen kommen die Start-ups und in welchen Bereichen gibt es noch Nachhalbedarf?
  • 9.47: Digitalisierung: Welche Trends und neue digitale Lösungen, Technologien und Produkte können wir hier aktuell bestaunen?
  • 12.20: Sollten Start-ups künftig noch mehr Unterstützung von der Politik bekommen?


Veröffentlichung: 23. Juni 2022

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Über Andreas Kuhlmann und die dena

Seit Juli 2015 ist Andreas Kuhlmann Vorsitzender der dena-Geschäftsführung und Gründer des globalen Startup-Netzwerks SET. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) versteht sich als unabhängiger Treiber und Wegbereiter der Energiewende – national und international. Die dena will mit ihrer Arbeit einen Beitrag zu ihrem Gelingen und zum weltweiten Klimaschutz leisten.

Kuhlmann studierte an den Universitäten in Bonn, Heidelberg und Corvallis (USA) Physik mit dem Nebenfach Volkswirtschaft. Seinen beruflichen Werdegang begann er 1995 am Institut für Umweltphysik der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, wo er sich vor allem mit dem Kohlenstoffkreislauf beschäftigte. Darauf folgten verschiedene Stationen im politischen Umfeld, unter anderem im Europaparlament, in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), im Bundestag, im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und in der Deutschen Botschaft in Stockholm. 2010 ging Andreas Kuhlmann zum Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und übernahm als Geschäftsbereichsleiter Strategie und Politik die Abteilungen Politik und Volkswirtschaft. Er verantwortete die strategische und politische Entwicklung des BDEW sowie den Dialog mit Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

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