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Speichertechnologien „Made in Germany“ – Batterieproduktion, Brennstoffzelle und Elektrolyse

KOSTENLOSES Webinar

Speichertechnologien „Made in Germany“ sind im Rahmen der Energiewende in aller Munde. Der Batterie-Maschinenbau spielt eine Schlüsselrolle für Zukunft der Mobilität und liefert innovative Technologien. Am Beispiel der Bipolarplattenfertigung wird gezeigt, welche technischen Konzepte es für die Reduktion der Produktionszeiten und der Kosten in der großskaligen Brennstoffzellenproduktion gibt. Power-to-X ermöglicht es, regenerativ erzeugten Strom in andere stoffliche Energieträger umzuwandeln. Wasserstoff wird z.B. mittels PEM-Elektrolyse hergestellt.

Bildquelle:Tesvolt

Details

DatumDienstag, 01. Dezember 2020
Zeit11:00 MEZ
Dauerca. 90 Minuten
KostenKostenlos - Teinehmerzahl ist begrenzt
SprecherOliver Zink, Head of Business Development, teamtechnik Maschinen und Anlagen GmbH
Fabian Kapp, Geschäftsführer, Gräbener Maschinentechnik GmbH & Co. KG
Dr. Markus Forstmeier, Leiter Vertrieb und Business Development, H-TEC Systems GmbH
ModeratorThilo Brückner, Geschäftsführer EMINT, VDMA
SpracheDeutsch

Oliver Zink, Head of Business Development, teamtechnik Maschinen und Anlagen GmbH

Sprecher

Nach seinem Studium zum Wirtschaftsingenieur an der Technischen Unversität Berlin, baute Oliver Zink den dortigen Studiengang GPE Solar zur Erzeugung und Speicherung von Erneuerbarer Energie auf und leitet diesen bis 2012. Ab 2010 war er bereits im Aufbau des Bereich Batteriezellfertigung bei der Jonas & Redmann Group GmbH beteiligt. Seit 2017 ist er Head of Business Development im Bereich Energie Speicher/E-Solutions bei der teamtechnik Maschinen und Anlagen GmbH.

Fabian Kapp, Geschäftsführer, Gräbener Maschinentechnik GmbH & Co. KG

Sprecher

Dr. Markus Forstmeier, Leiter Vertrieb und Business Development, H-TEC Systems GmbH

Sprecher

Thilo Brückner, Geschäftsführer EMINT, VDMA

Moderator

Thilo Brückner ist seit 2014 Geschäftsführer des Fachverbandes Electronics, Micro and New Energy Production Technologies (EMINT) im Maschinenbauverband VDMA. Zuvor war er in verschiedenen anderen Wirtschaftsverbänden tätig, wie der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und als Geschäftsführer des Bundesverbandes Schmuck und Uhren.

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