Aufzeichnung vom Mittwoch, 20. Mai 2026 | Symposium Zukunft Wärme | Sprache: Deutsch | Länge: 17:58 .
Die Untersuchung behandelt verschiedene Aspekte von zentralen Wärmepumpen, einschließlich ihrer experimentellen Analyse und Effizienz in Heiz- und Kühlbetriebsmodi. Zentrale Wärmepumpen ermöglichen Temperaturanhebungen zwischen minus 15 bis plus 25 Grad Celsius und verwenden Propan R290 als Kältemittel. Die effiziente Regelung der Anlagen erfolgt durch verschiedene Betriebsmodi, die sowohl Heiz- als auch Kühlprozesse optimieren. Besondere Herausforderungen beinhalten den Einsatz von Frostschutzmitteln und die Notwendigkeit spezieller Detektionssysteme zum Umweltschutz. Die verschiedenen Regelungsmöglichkeiten, die über elektronische Expansionsventile gesteuert werden, zeigen signifikante Effizienzsteigerungen, insbesondere mit Teilüberflutung, die den COP in allen Betriebsmodi um bis zu 16,3 % erhöht. Darüber hinaus wird die Rolle des Verdichters in der Gesamtenergieeffizienz hervorgehoben, mit einem relativen Exergieverlust von bis zu 37 %. Zukünftige Forschungsanstrengungen werden vorgeschlagen, um die Leistungseigenschaften und die Effizienz der Verdichter weiter zu verbessern.
Automatisierte Zusammenfassung durch AI Conver
Sprecher
Dominik Herden
wiss. Mitarbeiter
Technische Universität Dresden Schaufler Professur
Dresden
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