Flexible Netzanschlussvereinbarungen: Ein neuer Rechtsrahmen für PV-Anlagen und Batteriespeicher

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Aufzeichnung von Mittwoch, 07. Mai 2025 | The smarter E Europe Exhibition Program 2025 | Messeprogramm | Sprache: Deutsch | Länge: 7:16 .

Neue Regelungen zur Netzanschlussknappheit und Cable Pooling in Deutschland: Unterschiede zwischen EnWG und EEG

Die Diskussion dreht sich um neue Regelungen zur Bewältigung der Knappheit von Netzanschlüssen, basierend auf einer EU-Richtlinie. Diese wurden in Deutschland durch das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) umgesetzt. Der Hauptunterschied besteht darin, dass im EEG Cable Pooling vorgesehen ist, bei dem mehrere Netzverknüpfungspunkte geteilt werden können. Die neuen Vorschriften erlauben es den Netzbetreibern flexible Anschlussverträge anzubieten mit statischen oder dynamischen Leistungsbegrenzungen. Es gibt jedoch noch offene Fragen bezüglich der Umsetzung dieser Regelungen und wie sie praktisch angewendet werden sollen – insbesondere hinsichtlich des Diskriminierungsverbots und allgemeiner Prinzipien für die Vertragsgestaltung. Aktuell existieren unterschiedliche Ansätze seitens der Netzbetreiber aufgrund fehlender Detailregelungen durch die Bundesnetzagentur, was zu Unsicherheiten führt. Anlagenbetreiber sollten daher genau prüfen, welche Bedingungen in ihren Verträgen festgelegt sind, da diese entscheidend für ihre Geschäftsmodelle sein könnten.

Automatisierte Zusammenfassung durch AI Conver

Dr. Gabriele Haas
Rechtsanwältin I Partnerin
Noerr Partnerschaftsgesellschaft mbB

Das Panel beleuchtet die Chancen flexibler Netzanschlussvereinbarungen (FNA) für die Integration großer PV-Anlagen und Batteriespeichersysteme. Es wird diskutiert, wie FNA dazu beitragen können, Engpässe zu vermeiden, Netzkapazitäten effizienter zu nutzen, den Netzausbau zu beschleunigen und Baukostenzuschüsse zu verringern. Im Fokus stehen die aktuellen Regelungen und ihre praktische Umsetzung, sowie die Vorteile für Projektierer und Netzbetreiber.

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